Bio-Futter im Trend

Aus Meine-Katze.de

17. August 2011  |  Kommentare: 1

Längst haben Haustiere für ihren Halter eine wichtige Bedeutung im Leben erlangt. Sie sind Freunde und oftmals sogar Familienmitglieder, denen man nur das Beste wünscht. So auch in der Ernährung. Bio-Tierfutter hat sich zu einem neuen Trend entwickelt. Es soll einen Beitrag dazu leisten, dem Haustier ein möglichst gesundes Leben zu ermöglichen. Was aber sind nun wirklich die Unterschiede zwischen herkömmlichen und Bio-Tierfutter?

Inhaltsverzeichnis

Bio-Tierfutter ist frei von chemischen Inhaltsstoffen

Herkömmliche Katzenfutter enthalten häufig Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Konservierungsmittel, die Bio-Befürwortern zufolge der Gesundheit des Tieres nicht zuträglich sind, weil sie in die natürlichen Essgewohnheiten der Katze eingreifen. Bio-Tierfutter hingegen beinhaltet nur Inhaltsstoffe, die das Tier auch wirklich verträgt. Chemische Zusätze sind ein Tabu.

Artgerechtere Haltung auf Biobauernhöfen

Das Fleisch, das bei der Herstellung von Bio-Tierfutter verwendet wird, ist hochwertiger als bei konventionell produzierter Tiernahrung. Das liegt daran, dass die Zuchttiere auf Biobauernhöfen artgerechter gehalten werden. Man verabreicht den Tieren keine Wachstumshormone oder Antibiotika und das Getreide, das die Tiere zu fressen bekommen, ist gänzlich frei von Kunstdünger und synthetischen Pflanzenschutzmitteln.

Auch bei der Schlachtung achtet man darauf, dass man die Tiere nicht unnötig quält oder in Stress versetzt. Zudem enthält Bio-Tierfutter keine "Tierischen Nebenerzeugnisse", das heißt minderwertige Fleischnebenprodukte wie Hufe, Därme, Blut oder Federn.

Letztendlich verbessert man durch den Kauf von Bio-Tierfutter nicht nur die Gesundheit des eigenes Tieres, sondern auch die der Zuchttiere. Jeder Tierfreund trägt so dazu bei, Massentierhaltung zu verhindern und nicht zuletzt die Umwelt zu schonen.

Kosten für Bio-Tierfutter sind hoch

Leider sind die Preise von Bio-Tierfutter sehr hoch und wirken so oftmals abschreckend auf die Käufer. Letztendlich muss jeder Tierhalter die Vor- und Nachteile, die Bio-Tierfutter bieten, selbst abwägen.

Wer sich für Bio-Tierfutter entscheidet, sollte aber darauf achten, dass das Futter ein "Bio-Siegel" trägt. Das garantiert eine Herstellung nach ökologischen Vorschriften. Noch strenger sind die Richtlinien bei diversen Bio-Verbandszeichen wie "Bio Kreis", "Demeter" oder "Ecoland".

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Kommentare

59oldi59
23.08.2011 - 0:29
wollen wir vielleicht Abfälle essen, so etwas wie Knorpel, Nägel, Federn, die letzten Reste, die übrigbleiben?! Gerade Katzen sind wählerisch und es ist unsere Verantwortung, dass Ordentliches in den Napf kommt. Man denke auch an das Schlachtvieh - das hat unsere Aufmerksamkeit und Hochachtung auch verdient!
  



 


Kommentare

59oldi59 am 23.08.11
wollen wir vielleicht Abfälle e...

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